Wenn der Regen ausbleibt, leidet die ganze Welt

Immer mehr Dürren plagen die Welt, und die Meteorologen läuten die Alarmglocken. Noch kann erst wage vermutet werden Auswirkungen die Erderwärmung auf unser Klima hat und was die direkten Folgen für uns und die Umwelt ist.

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Die XL-Version von Prius: Viel Platz und Sparsamkeit!

Mit vier Millionen verkauften Wagen in drei Generationen ist der Prius einer der grössten Verkaufsschlager von Toyota und gehört zu den Vorzeigemodellen unter den Hybrid-Autos. Darum hat sich der japanische Autohersteller dazu entschieden, unter dem Namen Prius+ Wagon eine grössere Version ihres Hybrid-Wagens auf den Markt zu bringen.

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Riesiges Schweizer Solarkraftwerk im Südosten Spaniens

Quelle: puertoerrado2.com

Erneuerbare Energien werden in Zukunft immer wichtiger, speziell Solarenergie wird in Europa hoch angepriesen. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist vor ein paar Tagen von mehreren Schweizer Energiekonzernen getätigt worden: Ein Solarkraftwerk mit dem Namen „Puerto Errado 2“ ist in Spanien in Betrieb gegangen. Standort ist die Region Murcia im Süden Spaniens. Die trockenen klimatischen Bedingungen sind ideal für Sonnenenergie, da der Wasserverbrauch sehr gering ist.

Was verspricht das Kraftwerk?

Baubeginn des rund 230 Millionen teuren Kraftwerkes war vor drei Jahren im Jahre 2009.  376 000 Solarspiegel sind über eine Grösse von 50 Fussballfeldern verteilt. Das entspricht einer Grösse von circa 357 000 Quadratmetern. Diese Solarspiegel erbringen eine Leistung von gut 30 Megawatt. Um die 12 000 spanischen Haushalte werden jährlich mit 50 Millionen Kilowattstunden Strom versorgt.

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Atomabfall-Endlager: Zeitplan nicht zu halten

Die Kantone waren mit ihren Protesten erfolgreich. Neue Messungen haben zu neuen Resultaten geführt, und nun werden für die Aussenanlagen neue Vorschläge ausgearbeitet. Außerdem wird nun der Zeitplan korrigiert.

Eine Entscheidung für ein Endlager für atomare Abfälle ist nicht in Sicht. Das Bundesamt
für Energie erarbeitet zur Zeit eine neue Terminplanung, die in den nächsten Tagen veröffentlicht werden soll, so Marianne Zünd, Sprecherin des BfE. Etwa ein halbes Jahr soll die Verzögerung dauern. Ursache ist die Auseinandersetzung zwischen der Nagra, der Genossenschaft der Betreiber der Kernkraftwerke, die die Suche nach einem Tiefenlager durchführt, und den betroffenen Kantonen. Diese hatten die Pläne der Nagra kritisiert. Besonders die Oberflächenanlagen, in denen die Abfälle umgeladen werden, wurden beanstandet. Der Kriterienkatalog der Kantone soll noch weiter präzisiert werden, damit mit den Regionalkonferenzen gemeinsam bis Jahresende weitere „Potenzialräume“ bewertet werden können.

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Was passiert, wenn Fukushima in Mühleberg geschieht?

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